25 November 2014

DIY: Fake Emaille-Schilder

Zuerst einmal Danke für Eure tollen Antworten zum Thema
*Schubladen-Denken*....da waren ganz neue Denkanstösse für mich dabei!

Auch ein herzliches Willkommen an meine neuen Leser, nehmt Platz und fühlt Euch wohl ;-)

nun aber zum heutigen Thema...



Kennt Ihr diese tollen, alten Emailleschilder mit Zahlen drauf?
Ich fand die immer schon klasse, bin aber bisher auf keinem Flohmarkt oder sonstwo fündig geworden....oder sie waren so unverschämt teuer, dass ich dann doch nicht zugeschlagen habe.

Letztens ist mir wieder eingefallen, dass ich vor einigen Jahren (lange bevor ich überhaupt an einen eigenen Blog gedacht habe) mal im Internet - ich glaub, es war bei YouTube - eine Anleitung gesehen hatte, wie man solche Schilder "nachmachen" kann.
Den Link finde ich leider nicht mehr, aber ich hatte mir ungefähr gemerkt, wie es geht und es jetzt endlich mal ausprobiert.
Ein herzliches Danke an die unbekannte YouTuberin!




Ihr braucht:
-> blanko Hundemarken 
-> Zange
-> feines Schleifpapier
-> weisse Sprühfarbe
-> Bleistift
-> schwarzer Edding
-> transparentes Embossing-Pulver
-> Pfanne und Backpapier




Die Hundemarken habe ich im Internet bestellt, bei einem grossen Auktionshaus. Die müsst Ihr nun von der Aufhängung befreien, das geht mit einer Zange ganz einfach.

Nun reibt Ihr jede Plakette von beiden Seiten ein paarmal kräftig über Euer Schleifpapier, damit die Farbe auf der glatten Oberfläche besser haftet.




Für das Lackieren habe ich nun die Plaketten mittels eines Knetgummi-Kügelchens auf einen Pappkarton "geklebt".
Das verhindert das Festkleben der Hundemarken und erleichtert das Besprühen des Randes.
Die Marken nun mit der weissen Lackfarbe einsprühen...am besten draussen.

Gut durchtrocknen lassen.




Nun habe ich mir ein Textdokument mit einigen Zahlen und Buchstaben in meiner Wunsch-Schrift erstellt und ausgedruckt.
Wichtig ist, dass Ihr die Zahlen/Buchstaben spiegelverkehrt ausdruckt oder gleich eine entsprechende Spiegelschrift nutzt.

Jetzt eines der Metallplättchen unter das Blatt schieben (die gedruckte Seite liegt UNTEN) und genau mittig positionieren. Da das Blatt etwas durchscheinend ist, geht das ganz einfach.
Mit dem Bleistift auf der Rückseite des Blattes mehrmals kräftig über die Zahl malen.
Wenn Ihr das richtig gemacht habt, hat sich etwas von der Druckerfarbe übertragen und die Zahl ist nun auf Eurem Plättchen gut zu sehen.
Funktioniert glaub ich nur mit einem Tintenstrahldrucker, nicht mit Laser....




Jetzt mit einem wasserfesten Marker die Umrisse nachmalen und ausfüllen.
Wenn Ihr eine ruhigere Hand habt als ich, sieht das bestimmt auch viel besser aus als hier ;-)




Jetzt kommt das Embossingpulver ins Spiel.
Dieses Pulver ist eigentlich für tolle Effekte auf Papier gedacht, die Kartenbastlerinnen unter Euch kennen es sicher.

Legt eine Bratpfanne mit Backpapier aus, darauf kommen die beschrifteten Marken. Nun verteilt Ihr das Embossing-Pulver auf jeder Marke, etwa einen halben Teelöffel pro Stück.
Nehmt nicht zuviel, sonst läuft beim Schmelzverfahren zuviel daneben.
Nicht, dass mir das schon passiert wäre....neeeeiiinnn niemals.
Also besser etwas weniger als auf dem oberen Bild zu sehen ist...war mein erster Versuch....
auf dem nächsten Bild sehr Ihr etwa die richtige Menge.




Jetzt die Pfanne erhitzen....unbedingt dabei stehen bleiben, denn es geht jetzt ganz schnell.
Sobald Ihr seht, dass das Granulat anfängt zu schmelzen genau aufpassen, wenn nur noch vereinzelt kleine Krümel in der Masse zu sehen sind, die Pfanne von der Hitze nehmen.
Der Rest schmilzt dann noch durch die Gesamtwärme.
Das Ganze nun abkühlen lassen...danach evtl überstehende Reste vom Rand der Plakette abkratzen/abschneiden...das geht aber nur, wenn es wirklich nur kleine überstehende Reste sind...also denkt an meinen Rat bezüglich der Granulatmenge auf Eurem Plättchen.

Eine Schnur durchfädeln.....und schon ist Eure Fake-Emaille-Marke fertig!




Das Embossingpulver verleiht den Dingern diesen leicht gewölbten 3D-Effekt und einen tollen Glanz.




Klar...die echten, alten....Emaille-Schildchen,die mit den kleinen Abplatzern sind natürlich schöner....aber ich finde, die selbstgemachten können sich durchaus sehen lassen und verschönern so manche Kerze, Glas oder Korb.




Ich finde sie mit Nummern drauf am Schönsten, aber auch mit Buchstaben/Initialien gefallen sie mir gut. Habe jetzt entdeckt, dass es die Hundemarken auch in rechteckig gibt....ich glaub, ich mach bald noch einen Schwung ;-)



Ich möchte Euch auch noch danken:
nach dem Post mit den *Beton-Sternen* habe ich so viele liebe Mails bekommen, die mich ganz glücklich gemacht haben, denn sie enthielten eine Menge Komplimente für meinen Blog.
Mir ist echt das Herz aufgegangen...da weiss man dann doch, dass sich der ganze Aufwand hier lohnt.




Es gab auch einige (viele) Kaufanfragen....leider habe ich momentan mit einer Entzündung in der Schulter zu kämpfen (und ausserdem gaaanz viel Arbeit in der Buchhandlung), deshalb kann ich diese Wünsche leider nicht erfüllen.
Aber ich freue mich über jede Zuschrift und jeden Kommentar immer sehr!



Ich wünsche Euch einen wundervollen Dienstag,
Eure
Smilla




verlinkt mit:
*Creadienstag*

22 November 2014

Schubladen-Denken

Heute bin ich endlich mal wieder beim *Samtstagskaffee* dabei....

und als ich so mein neues, komplett im Originalzustand belassenes Sperrmüll-Lieblingsteil einräumen wollte (naja, eigentlich hat es die Firma meines Mannes ausrangiert) und diese wunderbaren Schubladen auszog, in die so unheimlich viel reingeht....da ging mir plötzlich so einiges durch den Kopf.



Gedanken an einem nebligen Morgen....bei einer Tasse Milchkaffee:

Schubladen-Denken...kennt Ihr das auch?




in unserer Gesellschaft landet man viel zu schnell in einer Schublade:
Araber? zack...Fundamentalist! 
Springerstiefel?...ab in die Rechts-Schublade!
hübsche Blondine?....ganz klar in die Kiste mit den arroganten Zicken!




Gut, das ist vielleicht etwas krass ausgedrückt, aber im grossen und ganzen läuft es doch tatsächlich so ab und lässt sich auf ganz viele Beispiele ausweiten.


Und nun würd ich gern den Zeigefinger erheben und ganz wichtig sagen 
"hört alle auf damit, Ihr seid ganz schrecklich gemein!"
Aber: leider muss ich gestehen, dass ich selbst auch so ein Schubladen-Denker bin!

Ja, ich schäme mich.....aber ich will ehrlich zu Euch sein:
Menschen, die ich neu kennenlerne, landen bei mir ganz fix in den entsprechenden Schubkästen....da reicht manchmal eine unbedachte Äusserung.....eine Geste......oder sogar das Aussehen....und schon hab ich sie fein säuberlich einsortiert in mein System. 
Ich kann gar nix dagegen tun, es passiert einfach!




Und ist man erstmal in einer Schublade verstaut, ist es gar nicht so leicht, da wieder herauszukommen....oder gar die Kategorie zu wechseln....
Ich bin durchaus in der Lage, meine Meinung über jemanden zu  revidieren, wenn ich ihn oder sie näher kennenlerne...nur manchmal gebe ich demjenigen vielleicht gar keine Chance mehr dazu...eben weil ich ihn schon vorher kategorisiert habe.

Damit tut man vielen Menschen Unrecht....und das ärgert mich!




Vor allem, weil ich im beruflichen Bereich keinerlei Probleme habe, diese Marotte abzustellen. 
Nie würde ich einen Kunden nach seinem Lesegeschmack beurteilen.
Ob jemand nun eine Liebesschnulze, einen Horrorfetzen oder einen Erotikroman bei mir kauft.....top gestylt oder in Arbeitsklamotten auftaucht....es beeinflusst meine Sicht auf den Menschen nicht.

Warum kann ich das also im beruflichen "abstellen", aber im privaten Bereich schaffe ich es nicht, allen Menschen erst einmal vorurteilsfrei zu begegnen?




Ich bin mir ganz sicher, es geht vielen so...nur wer gibt das schon gern zu?
Wo wir doch alle so offen und tolerant sein wollen...

Warum gelingt es uns nicht, den gedachten Satz
 "ui, die ist sicher arrogant"
 in ein
 "mal sehen, vielleicht wirkt sie auf den ersten Blick nur so" 
umzuwandeln?
Muss man alles und jeden kategorisieren?
Man möchte doch auch nicht, dass über einen selbst so vorschnell geurteilt wird.
***
Ich jedenfalls nehme mir nun vor, offener und vorurteilsfreier auf die Menschen, die neu in mein Leben treten zuzugehen....mir ein dickes Scheibchen von meinem Berufs-Ich abzuschneiden...
deshalb ist das letzte Foto auch KEIN Schubladenbild ;-)

Was meint Ihr, kann das klappen?




macht es Euch gemütlich an diesem nebligen Tag!
Eure
Smilla


18 November 2014

DIY: a star is born! Beton-Sterne ;-)

jaaa....einige von Euch haben es ja schon erraten:
mein letztes Beton-DIY für dieses Jahr dreht sich um Sterne!









In meinem Post zu den *Beton-Häuschen* hatte ich ja verspochen, dass es noch ein DIY mit meinem Lieblingsmaterial geben würde und auf dem letzten Bild war auch schon ein Stern zu sehen.




Ich muss gestehen, ich habe mal wieder einige Rückschläge und Fehlversuche gehabt....aber dann hat es doch noch geklappt.
Und ich zeig Euch heute, wie es geht, damit Ihr meine Fehler ganz locker umschiffen könnt.




Aaaalso, legen wir los!
Ihr braucht:
-> Zement und Sand (oder eine fertige Mischung)
-> Öl zum Einfetten der Form
-> Styrodurplatte
-> Stichsäge oder Handsäge für Laubsägearbeiten

nein, keine Angst...diesmal geht es ohne Schrauben, auch wenn das nächste Bild danach aussieht...das ist nämlich einer der fetten Fehlversuche, die ich Euch zeigen möchte ;-)



Ich hatte ja gedacht, ich bau einfach mal so eine Holzform wie bei den Beton-Häuschen, musste aber feststellen, dass das bei einem Stern echt viel Arbeit, viel Nachmessen bedeutet und ganz schön kniffelig ist....zum Glück hatte ich Hilfe von Mr.Right....
 Nach so viel Aufwand, ist dann auch noch der Beton-Stern beim "Auflösen" der Form auseinander gebrochen.....und so richtig gleichmässige Zacken hatte er auch nicht....also so ging es nicht.




Aber ich wollte UNBEDINGT solche Sterne haben....denn ich bin so sternenverliebt.....nicht nur zu Weihnachten....ich finde, die gehen einfach immer.
Also hab ich die Sch***Holzform in die Ecke geschmissen und ein paarmal kräftig mit dem Fuß aufgestampft!
Menno!

und dann hab ich nochmal von vorn angefangen:
 so hat es bei mir funktioniert:


kauft im Baumarkt eine Styrodurplatte, das ist so ähnlich wie Styropor nur stabiler und wird zur Wärmedämmung genutzt.
So eine Platte gibt es in verschiedenen Stärken, nehmt eine mit 5cm Dicke, die kostet so zwischen 6 und 8 Euro. Sie ist so gross, dass Ihr locker mehrere Formen daraus herstellen könnt.


Auf die Platte wird nun der Stern aufgezeichnet.
Ich habe mir dafür einen Stern in zwei verschiedenen Grössen ausgedruckt und als Schablone genutzt.
Ihr könnt Euch meine Vorlage hier kopieren und nach Euren Wünschen vergrössern.

Dann schneidet Ihr den Stern mit der Säge aus und legt die Form auf eine glatte Platte. Die Styrodurform nun gut einölen. Normales Speiseöl reicht da völlig aus.



Jetzt den Beton anrühren. 
Dafür 3 Teile Sand mit 1 Teil Zement und Wasser mischen, oder aber den Fertigzement mit Wasser anrühren....je nachdem, was Ihr lieber benutzt.
Die Konsistenz sollte breiig und nicht zu flüssig sein, sonst läuft Euch die Masse unter der Form raus.

Nun einfüllen....randvoll!
Jetzt müsst Ihr die Platte und die Form gleichzeitig umfassen und sie vorsichtig auf die Ablagefläche aufklopfen. So verdichtet sich der Beton und eventuelle Luftblasen können aufsteigen.

Dann mit einem Stein beschweren, damit der Zement nicht die Form nach oben drücken kann.



Jetzt heisst es warten.......2 lange Tage......pfffftttt.....das dauert!
Nicht wundern: auf dem obigen Foto ist der Stern schon fast trocken.
Am einfachsten löst Ihr die Form indem Ihr die Styrodurplatte vorsichtig in 2 Teile sägt. Keine Angst, man kann die Form mehrfach nutzen....einfach beim nächsten Mal mit Klebeband fixieren. Funktioniert prima, ich hab´s ausprobiert!
Vorsichtig den Stern entnehmen, die Ränder eventuell noch ein wenig glatt schleifen.



Dann muss der Stern noch 1-2 Tage trocknen....fertig!
Während der Trocknung wird der Beton auch noch wesentlich heller und bekommt seine schöne Farbe.

Die kleinen Sterne (naja, klein ist anders) stehen bei der Dicke von 5cm auch super sicher....die grossen hätten durchaus auch noch einen Zentimeter dicker sein dürfen, aber die Platten gab es nicht dicker....aber sie stehen trotzdem ganz gut.




Sind die Dinger nicht wunderschööööön???
Ich bin so verliebt, dass ich sie am liebsten in jedem Zimmer aufstellen würde!




Aber auch draussen sehen sie toll aus.

Einige Sterne habe ich mit etwas weisser Farbe patiniert,
die anderen "natur" belassen...ich mag beides.
Zum Patinieren einfach etwas Farbe auf einen trockenen Pinsel geben und ungleichmässig über den Stern streichen.



Wer gerne Schrift auf den Sternen haben möchte, der sollte nach etwa 1-2 Stunden Trocknung Buchstabenstempel in den noch feuchten Beton drücken.




Nun, das war´s jetzt aber wirklich mit Beton....jedenfalls für dieses Jahr ;-)




Wisst Ihr noch? 
Im März habe ich diesen Blog gestartet und mein erstes DIY waren die *Beton-Eier*....die Sterne sind nun mein 7. Beton-DIY...aber ich bin mir sicher: mit diesem Material bin ich noch lange nicht "durch"....im nächsten Jahr gibt es sicher eine Fortsetzung.
Alle Anleitungen findet Ihr übrigens *HIER*




Aber Langeweile wird bis dahin hier sicher nicht aufkommen....ich hab noch so viele andere Ideen, die ich Euch gern zeigen möchte.... 

bis dahin
Eure
Smilla

verlinkt mit:
*Bon Prix Weihnachtsdeko-Aktion*
*creadienstag*
*Advents-Link-Party*
*DekoDonnerstag Beton*


15 November 2014

Bücherliebe: Weihnachten bei uns



oh, wie die Tage vorbeifliegen!
und wieder ist es an der Zeit für mein Buch des Monats....und wie sollte es anders sein? 
diesmal ist es natürlich ein Weihnachtsbuch, dass ich Euch ans Herz legen möchte:



Weihnachten bei uns
erschienen bei
Busse Collection

Ein wunderbares Buch, ganz nach meinem Geschmack!






Verschiedene Stile werden vorgestellt, da ist wirklich für jeden etwas dabei....
ob man nun eher den klassischen Stil bevorzugt.....




oder lieber in kühlem schwarz-weiß dekoriert...



oder mögt Ihr es lieber bunt?
auch das hat das Buch zu bieten!



Teilweise sind die Dekorationen wirklich sehr ungewöhnlich....aber dabei immer absolute Hingucker.
Ist dieser mit Sukkulenten bestückte Kranz nicht der Hammer?!




Das Buch besticht durch seine wunderschönen Bilder, die einen sofort
 in Weihnachtsstimmung versetzen!



Die Ideen, die man eigentlich JETZT, GLEICH und SOFORT umsetzen möchte sind so zahlreich....und besonders toll: für ganz viele Dinge sind Anleitungen enthalten und auch ein paar tolle Rezepte sind zu finden!





Eines von den leckeren Rezepten möchte ich Euch hier schonmal verraten:




Granatapfel - Glühwein

für 4 Personen braucht Ihr:
-> 1 L Granatapfelsaft
-> 2 Zimtstangen
-> 6 Stück Sternanis
-> 4 Nelken
-> Schale von einer unbehandelten Orange
2 Granatäpfel

Saft und Gewürze zusammen aufkochen lassen, vom Herd nehmen und bei geschlossenem Deckel mindestes 15 Minuten ziehen lassen....nach Geschmack auch länger. Die Gewürze entnehmen und nochmals aufkochen lassen. Zum Servieren einige frische Granatapfelkerne mit ins Glas geben.
Diese schwimmen beim Foto im Buch oben im Glas...tztz...bei mir sind sie auf den Grund gesunken und verschwunden...bin halt doch keine Food-Photagraphy-Göttin.




Natürlich hab ich auch gleich probiert, was ich da zusammengebraut habe...Fazit: Lecker!!!
und absolut Familien-tauglich, da ohne Alkohol. Wer mag kann natürlich noch mit einem Schuss Wodka "nachwürzen".
Dieser leckere Drink wärmt Euch auch schon jetzt im November nach einem langen Spaziergang bei Nebel schön auf....damit muss man echt nicht bis Weihnachten warten ;-)



Auch das Rezept für diese leckeren Kekse findet Ihr in dem Buch....und vieles, vieles mehr!
Glaubt mir:
dieser Lesestoff verschafft Euch viele gemütliche Stunden in schönstem Christmas-Feeling!





Weihnachten bei uns
erschienen bei
ISBN: 978-3-512-040498
Preis: € 19,95


Erhältlich in jeder Buchhandlung, natürlich könnt Ihr den Titel auch im Netz bestellen, aber das Einkaufserlebnis in einer "echten" Buchhandlung, der Service, die Beratung und der Geruch von Büchern ist durch nichts zu ersetzen.

Probiert es mal aus, Ihr habt sicher eine Buchhandlung vor Ort, die sich über Euren Besuch freut!

Dies ist mein

schaut mal bei Nicole vorbei, dort werden heute wieder Buchempfehlungen gesammelt, 
vielleicht ist ja auch etwas für Euren Wunschzettel dabei.

Nun gönn ich mir den leckeren Granatapfel-Glühwein (wo er doch schonmal da ist) und mach es mir vor dem Kamin gemütlich....und dank des Mangels an Alkohol im Glas, ist das selbst am frühen Morgen schon vertretbar ;-)

übrigens: am Dienstag kommt mein letztes Beton-DIY für dieses Jahr...aber Ihr habt es hier auf den Bildern vermutlich schon entdeckt oder?

Habt ein kuscheliges Wochenende
Eure
Smilla






und wieder wie immer:
Dies ist meine persönliche Buchempfehlung, mein Geschmack.
Ich erhalte dafür kein Geld oder sonstige Zuwendungen, habe aber die freundliche Genehmigung des Verlages die obigen Bilder zu zeigen.