30 Januar 2015

Rosen und ein Zwischenbericht

Erst einmal "Hallo!" an diesem Freitagmorgen ;-)

Danke für die vielen, lieben Kommentare zu meiner Anleitung aus dem letzten Post.
Ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass sich nun schon einige tatsächlich an die Plissee-Anhänger herangetraut haben und auch erfolgreich waren!
Klasse! genau DAFÜR mache ich das hier und bin immer ganz glücklich, wenn ich solche Rückmeldungen erhalte.



Aber es gab noch ein Thema, dass Euch sehr interessiert hat:
unser spanischer Austauschschüler ;-)

Meine Güte, wie viele Mails ich dazu erhalten habe, wieviele Rückfragen....und so viele unter Euch liebäugeln damit, einem jungen Menschen aus einem anderen Land für eine gewisse Dauer ein Zuhause zu bieten und sind noch unsicher und wissen nicht, ob sie es wirklich wagen sollen.

Traut Euch einfach!
Man weiss nie, wie sowas läuft, bevor man es ausprobiert.



Was kann ich Euch bisher berichten?
12 Tage sind nun vergangen, seit wir ihn vom Flughafen abgeholt haben
....er hat sich bereits ganz gut eingelebt.

Natürlich gibt es manchmal noch kleine Unsicherheiten...
sowohl von seiner, als auch von unserer Seite...und das gehört auch dazu
....aber er ist schon nach diesen wenigen Tagen kein Fremder mehr, sondern ein Teil der Familie!



Und er hat sich SEHR gefreut, dass es bei uns am letzten Samstag
 dann endlich richtig geschneit hat!

Hurra Schnee!
Leider war der Zauber dann am Sonntag schon wieder vorbei.



Bisher haben wir nur positive Erfahrungen gemacht und ich kann Euch sagen, 
das Ganze ist wirklich spannend und wirft den normalen Alltag schon erstmal gehörig durcheinander...aber auf angenehme Weise!



Nun müssen wir aber im Gegenzug nächste Woche noch Abschied von meiner Mittleren nehmen...das wird sicher noch einmal schwer werden
....und bis dahin ist auch noch so einiges zu erledigen.
Aber danach wird dann hier der "richtige" Alltag einkehren können und auch darauf freue ich mich ein wenig.....und natürlich auf die Berichte meiner Tochter.

Sie wird in der Familie unseres Austauschschülers leben und da wir diese bereits kennenlernen durften, bin ich ganz beruhigt und zuversichtlich, denn es sind sehr herzliche, liebevolle Leute....bei denen sie sich sicher sehr wohl fühlen wird.



Meine Rosen schicke ich nun zu *Holunderblütchen*, wo Ihr sehen könnt, was andere am heutigen Freitag so in der Vase stehen haben.

Und ich verrate Euch schonmal, dass Ihr diese Rosen nochmal in anderer Form zu sehen bekommen werdet....wenn mein nächstes DIY denn so klappt, wie ich mir das vorstelle
....warten wir´s ab.

Habt einen schönen Start ins Wochenende!
Eure
Smilla



27 Januar 2015

DIY: Origami/Plissee-Anhänger

es ist mal wieder Zeit für ein DIY oder was meint Ihr?

heute komm ich mit etwas "Fummeligem"...obwohl, so schlimm wird´s gar nicht.




Wie Ihr wisst, arbeite ich ja nicht nur sehr gern mit Beton, sondern auch echt gern mit Papier...ich mag diese filigranen Anhänger und Lampenschirme, wie man sie zur Zeit häufig in Geschäften und auf Blogs sieht.

Und schon hatte mich der Ehrgeiz gepackt: ich wollte unbedingt solche Dinger selber machen...kaufen kann ja jeder ;-))




Die Anleitung stammt übrigens aus *diesem Buch* hier.
Ok, ich muss zugeben, anfangs habe ich schon ziemlich geflucht, denn mit dem Falten und dem Lesen von Anleitungen hab ich es eigentlich nicht so, vor allem, wenn mir ein Arbeitsschritt fehlt...aber vielleicht kann ich auch nur nicht richtig gucken....aber ich bin dran geblieben und es hat sich gelohnt!
vielen Dank an Dominik Meissner für die freundliche Unterstützung.

Damit auch Ihr Euch traut, habe ich eine Anleitung dazu geknipst und geschrieben....sorry, manche Details sind etwas unscharf...aber mit dem Text dazu sollte es gehen.



Ihr braucht:
-> Papier (DinA4) in der Farbe Eurer Wahl
(ich habe ganz normales Druckerpapier genommen)
-> dünner Schmuckdraht oder Nylonfaden (Drachenschnur)
-> ein paar unterschiedlich grosse Perlen
-> Schere und eine Pinzette (die ich auf dem Foto vergessen habe)



Los gehts:

1. Ihr nehmt Euer DinA4 Blatt und halbiert es der Länge nach. Pro Anhänger braucht Ihr nur einen Streifen. Markiert eine Seite Eures Streifens mit einem Kreuz, damit Ihr Vorder- und Rückseite unterscheiden könnt.
2. Nun die untere Kante auf die obere falten und das Papier so drehen, dass die geschlossene Seite nun oben liegt.
3. Nun die eine Hälfte nach oben zum Rand knicken und das Papier wenden, das gleiche mit der anderen Hälfte machen.
4. Das Papier auseinanderfalten, so wie auf Bild 4 sollte es nun aussehen.
5. Nun den obersten Knick auf den oberen Rand falten. Den zweiten Knick auf den ersten falten, den dritten auf den zweiten. Zum Schluss den unteren Rand auf den letzten Knick falten. Dann habt Ihr einen 8teiligen Fächer
6. Das Papier wenden und das gleiche nun mit allen Knicken wiederholen. So sollte Euer Papierstreifen nun aussehen: Ihr habt einen 16teiligen Fächer.


7. Jetzt streicht Ihr den Streifen einmal grob glatt, das Kreuz liegt auf der sichtbaren Seite. Nun die obere und untere rechte Ecke einmal an den ersten Knick falten.
8. Die linke Seite nun einmal so falten, dass sie mit den umgeknickten Ecken der rechten Seite abschliesst.
9. Alles wieder auffalten, Ihr habt nun eine Markierungsfalte. Knickt den ersten Streifen um.
10. Nun faltet Ihr die rechte obere Ecke an die Markierungsnaht, falzt den Knick aber nur in der Breite des umgeknickten Streifens, also NICHT ganz runterreiben!
Die obere linke Ecke faltet Ihr in der Breite des umgeknickten Streifens ebenfalls um (im Bild nicht zu sehen, sollte aber aber auf den nächsten Bildern klar werden)
11. Alles wieder auffalten und nun die obersten zwei Streifen umklappen und die obere rechte Ecke nur bis zur Naht des ersten Streifen falten.
12. Wenn Ihr die Faltung richtig durchgeführt habt, dann ist dieses Muster zu sehen, dass ich zur Verdeutlichung mit einem Kuli nachgemalt habe.


13. So faltet Ihr nun die enzelnen Streifen weiter: die ersten beiden sind "abgehakt", jetzt faltet Ihr drei Streifen um und beginnt von vorne...und so weiter. Am Ende sieht Euer Papierstreifen dann so aus, wie abgebildet.
14. Nun wird es etwas fummelig: Knickt Euer Papier so wie auf dem Bild, einer "Bergfalte" steht immer eine "Talfalte ´" gegenüber und andersherum. Achtet darauf, dass Eure markierte Seite von Euch abgewandt liegt!
15. Das ist erstmal etwas schwierig, aber wenn man den Anfang hat, knickt sich der Rest fast wie von selbst!
16. Am Ende solltet Ihr dann so einen Fächer erhalten.
17. Jetzt ist es an der Zeit ein Stück Draht abzuschneiden und ein paar Perlen aufzufädeln.
Zuerst eine grössere, die verhindern soll, dass die Perlen später in die Faltkugel hineinrutschen.
Unter den kleineren Perlen habe ich einfach einen Doppelknoten in den Draht gemacht und ihn eingekürzt.
Eleganter geht das sicherlich mit einer Quetschperle, sowas hatte ich aber nicht.
In den oberen Teil des Drahtes habe ich eine Schlaufe gemacht.
18. Nun den Fächer etwas auseinanderziehen (die Markierung zeigt zu Euch) und den Draht darüber legen.




19. Jetzt wirds nochmal friemelig: Ihr dreht Euren Fächer nun so zu einer "Kugel", dass sich die zwei oberen Streifen und die zwei unteren Streifen überlappen. Am besten befestigt Ihr an einer Seite eine Büroklammer, so kann Euch sich die Kugel nicht immer wieder auflösen, während Ihr am Verschluss arbeitet.
Befestigt also an einer Seite (bei mir ist es oben wo die Aufhängung rausschaut) die Büroklammer und wendet Euch der anderen Seite zu.
20. Mit einer Pinzette knickt Ihr jetzt die vorgefalzten kleinen Dreiecke  um 180 Grad um, also quasi "um die Ecke". Drück die Kanten mit der Pinzette gut platt, damit es auch hält.
21. nachdem Ihr das reihum gemacht habt, sollte es so aussehen. Dann das Gleiche am oberen Teil der Kugel erledigen.
Schon ist Euer neues Dekoteil fertig!




Sieht doch toll aus oder?
Für den schmaleren, filigraneren Anhänger müsst Ihr nur nach Arbeitsschritt 6 nochmals alle Falten hochfalten und erhaltet so einen 32teiligen Fächer. Danach geht es genauso wie bei dem "einfachen" weiter!
Der kleine "Dicke" entsteht, wenn man am Anfang das DinA4 Papier nicht halbiert, sondern drittelt.

Bei mir hängen die Anhänger einfach an ein paar Birkenzweigen, die ich vorher mit verdünnter Farbe etwas "geweisselt" habe.



Und damit Ihr nicht denkt, dass immer nur unsere Kommode umdekoriert wird: eigentlich steht die Vase mit den Ästen und Anhängern auf unserer Fensterbank....aber die Lichtverhältnisse sind dort zum Knipsen nicht gerade ideal, ebenso wie der Hintergrund.



Deshalb zeigt der Hauptteil der Bilder auch wieder mein geliebtes Schränkchen, einfach weil man da mal schnell alles abräumen kann und im Nu ein paar schöne Bilder im Kasten hat ;-))
Die Lampions unter der Glasglocke sind übrigens nicht selbstgebastelt, sondern es handelt sich um eine gekaufte Lichterkette.



Am besten gefallen mit die Anhänger aber auf meiner Fensterbank, auch wenn man dort nicht so schöne Bilder hinbekommt.



Na? Habt Ihr nun Lust bekommen, diese Dinger nachzubasteln?
Dann traut Euch! 
Wenn Ihr an irgendeiner Stelle der Anleitung nicht weiter kommt, fragt einfach nach.
Nach einer Anleitung auf YouTube oder ähnlichen Kanälen habe ich vergebens gesucht, sonst hätte ich die hier mit verlinkt.

bis bald
Eure
Smilla


verlinkt mit:
*Link Revival*
*creadienstag*
*kreatives Päusken*
*Ideen aus Papier bei Niwibo*


23 Januar 2015

ein Hauch von Frühling im Schlafzimmer

schon klar, es ist noch Winter....
.....den mag ich auch....auf Schnee warte ich immer noch sehnsüchtig....
...unser "neuer" Sohn aus Gran Canaria übrigens ebenso!




Vielen Dank für die vielen Reaktionen auf meinen letzten Post! 
Unser Austauschschüler ist nun seit 6 Tagen bei uns und alles läuft sehr gut! 
Vermutlich werden wir ihn nach den drei Monaten gar nicht wieder gehen lassen wollen
....wie erklär ich das bloss seiner Mutter???




Nun aber zum Titelthema zurück:
auch wenn ich den Winter mag, so brauche ich doch in dieser Jahreszeit ein wenig Blühendes....
und das nicht nur im Wohnzimmer.

Meine *Freitagsblumen* stehen heute in unserem Schlafzimmer....hier dekoriere ich nicht ständig mit Blüten, aber ab und an wird auch dieser Raum mit ein paar Blumen verschönert.



Heute sind es weisse Anemonen, die ich auf schlichte, blaue Glasflaschen verteilt habe.
Die Flaschen sind übrigens einfach nur Mineralwasserflaschen.




Die Blumenfrau auf dem Markt gab mir zwei Tipps:
1. die Anemonen sollten nur in wenig Wasser stehen (ok, das kennt man ja schon von Tulpen)
2. in das Wasser sollte man einen Tropfen Spüli (!) hineingeben. Das soll die Schleimbildung durch die Stiele verhindern und gleichzeitig gewährleisten, dass die Blumen, das Wasser gut aufnehmen können und somit länger halten.

Das war mir neu und ich habe das natürlich gleich beherzigt.
Mal sehen, ob es etwas bewirkt!




Heute also bei mir Anemonen in blauen Glasflaschen an Spülwasser ;-))

und was steht bei Euch so in der Vase?




Ich wünsch Euch einen wunderbaren, klirrend kalten Freitag!

Eure
Smilla





18 Januar 2015

Angst vor Veränderungen?

heute mal ein kopflastiger, aufgeregter Post...


Das Leben besteht aus Veränderungen....kleinen und auch grossen.



Wie sieht es bei Euch aus? 
Habt Ihr ein mulmiges Gefühl, wenn grössere Veränderungen ins Haus stehen?
und ich rede hier nicht vom Ändern des Farbkonzepts für einen Raum ;-)



Nein....sondern eher z.B. vom Wechsel des Arbeitsplatzes, dem Umzug in eine neue Wohnung....oder....eben von der Aufnahme eines neuen Familienmitgliedes.

Denn genau darum dreht sich bei uns im Moment alles:
wir werden für 3 Monate einen spanischen Austauschschüler bei uns aufnehmen.




Und ich muss zugeben, auch wenn ich Veränderungen ziemlich spannend finde,
so ist mir doch ein wenig mulmig zumute.

....wird er sich bei uns wohlfühlen?
....haben wir genug zu "bieten"?
.....werden wir uns wirklich mögen?
....haben wir nach einer Eingewöhnungsphase wirklich ein neues Familienmitglied oder wird er sich nur wie eine Art (willkommener) Fremdkörper fühlen?



Diese und viele andere Fragen schwirren mir seit Wochen durch den Kopf.
Heute ist es nun soweit: nachher fahren wir zum Flughafen, um unseren neuen Sohn zu begrüssen....ich bin SO aufgeregt!



Und wie das Wort Austauschschüler ja schon sagt, bekommen wir nicht nur ein neues Familienmitglied, sondern müssen auch eines "hergeben".
In zwei Wochen fliegt unsere Mittlere ebenfalls für 3 Monate nach Gran Canaria und wird dort in Pedros Familie leben.
Auch da wird mir ein bisschen schwer um Herz....*seufz*



In jedem Fall wird das für die beiden Schüler ein Abenteuer, an das sie sich ihr Leben lang erinnern werden.....und ich bin ganz zuversichtlich, dass die Erinnerungen positiv sein werden!
An meinen eigenen Auslandsaufenthalt denke ich noch heute gern zurück....er hat damals meine ganze Persönlichkeitsentwicklung und meine Selbstständigkeit so nachhaltig beeinflusst und mir den Blick auf die Welt da "draussen" geöffnet....das ist unbezahlbar.



Also immer her mit den grossen Veränderungen!
Ich freu mich drauf!!!

Adios,
Eure 
Smilla







13 Januar 2015

Leckeres: KaffeeKrokant-Kugeln mit Marzipan

alle die, die gerade versuchen, gute Vorsätze umzusetzen und ein paar Kilos loszuwerden,
müssen jetzt mal wegsehen....oder aber gaaaanz stark sein ;-)

Zuerst aber möchte ich mich bei euch bedanken....für die vielen Geburtstagsglückwünsche, die lieben Worte und dafür, dass Ihr einfach da seid!

Das Kuchenrezept aus dem letzten Post wird selbstverständlich nachgereicht.
Heute habe ich aber erstmal etwas kleineres am Start:




KaffeeKrokant-Kugeln mit Marzipan

ich sag´s Euch, die sind eine oder mehrere Sünden wert und ganz einfach gemacht.

Ihr braucht:
->300g Marzipanrohmasse
->2 Tropfen Bittermandelaroma
->1 Eßl Kirschwasser
->150g Puderzucker
->75g Nougat
->50g Kaffeebohnen
->40g Zucker
->1 Tl Kaffeelikör
->150g Zartbitterkuvertüre



Keine Angst: das Kirschwasser und den Kaffeelikör gibt es in ganz kleinen Flaschen (Flachmanngrösse), Ihr müsst also das Zeug nicht literweise kaufen ;-)

Als erstes stellt Ihr Euren Kaffeekrokant selbst her:
Die Kaffeebohnen grob hacken, den Zucker hellbraun karamellisieren lassen. Den Kaffee zugeben und kurz mitschmurgeln lassen. Dann die Masse dünn auf Backpapier streichen und hart werden lassen. Nach Erkalten fein hacken.

Marzipanrohmasse klein würfeln und mit Puderzucker, Kirschwasser und Bittermandelaroma gut verkneten.
die Masse in etwa 45 walnussgrosse Stücke teilen. Den Nougat klein würfeln und mit dem Kaffeekrokant und dem Kaffeelikör vermengen, in etwa kirschgrosse Stücke teilen.




Ein Stück Marzipan flach drücken und ein Nougatstück in die Mitte setzen. Das Ganze dann mit den Handflächen zu einer kleinen Kugel rollen.

Kuvertüre im warmen Wasserbad schmelzen, mit Hilfe einer Gabel die Kugeln in die Schokolade tauchen, abtropfen lassen und auf Backpapier trocknen lassen.



Das Rezept habe ich in diesem süssen Buch gefunden.

Dieses feine Knuspern des Kaffeekrokants...einfach genial!
Ich muss echt sagen: die Dinger haben Sucht-Potenzial!
Aber der gute Vorsatz fürs neue Jahr kann ja auch sein, jeweils nur EINE Krokantkugel zu essen, die aber dann so richtig zu geniessen!

Auch als kleines Mitbringsel klasse geeignet.






Ich wünsch Euch fröhliches Kalorien zählen ;-)
Eure
Smilla



verlinkt mit:


09 Januar 2015

von Tulpen und veganen Geburtstagskuchen



heute bin ich endlich mal wieder bei Holunderblütchens
dabei! 
Zwar ist es nix Ausgefallenes, dass bei mir in der Vase steht, aber schön isses trotzdem!




Seit Wochen stehen bei uns schon die Tulpen in den Blumenläden, 
aber es gibt bei mir eine strenge Regel:
vor Januar kommen die mir nicht ins Haus!
Tulpen und Weihnachtsdeko? das passt einfach nicht zusammen...finde ich.




Nun aber durften endlich welche bei mir einziehen, 
ich habe mich für langweiliges  wunderschönes Weiß entschieden,
in einer ebenso langweiligen schlichten Glasvase.




Ausserdem gibt es auch noch den tollen Kuchen zu sehen, den mir meine Jüngste gebacken hat, 
die Grosse hat dann die schöne Schrift gezaubert.
Es war ein veganer Schokokuchen, den meine Tochter öfter backt....nicht weil er vegan ist, sondern weil das Rezept einfach mega-lecker ist, super schokoladig, super saftig...und natürlich längst aufgegessen!




Das Rezept hat sie per Zufall im Internet entdeckt, als mal keine Eier und Milch im Haus waren...was quasi eine Notlösung war, ist nun zum Lieblingskuchen geworden.

Wenn Interesse besteht, reiche ich das Rezept gern nach ;-)




Nun wünsche ich Euch einen schönen Freitag und einen guten Start ins Wochenende, alle die wie ich im Norden zuhause sind, sollte sich heute wohl besser gut festhalten!

Eure
Smilla

06 Januar 2015

DIY: Let it snow....Winterschild

Neues Jahr, neues Glück?

schön, dass Ihr alle noch da seid und geduldig auf meinen nächsten Post gewartet habt!

Hier isser:
 immer wieder habe ich jetzt bei so vielen von Euch wunderschöne Winter-Fotos bewundert und bin ganz neidisch auf den Schnee....hier kam er nur einmal über Nacht und morgens hat´s dann gleich drauf geregnet und verschwunden war das bisschen weiss wieder.

Also habe ich mir gedacht, ich helfe dem Wetter mit einem 
Winter-Wunsch-Schild

etwas auf die Sprünge, vielleicht hilft´s ja?





Ihr braucht:
-> zwei alte Holzbretter (meine stammen von einer Palette)
-> zwei kleinere Holzstücke als "Querleisten"
->  Nägel oder Schrauben
-> zwei Farben Eurer Wahl, bei mir ist es grau und weiss (welch Wunder!)
-> Schablonen für Buchstaben und Schneeflocken
-> Pinsel und Schwamm



Die beiden Bretter mithilfe der Querleisten stabilisieren und zusammen nageln oder schrauben.
Alles grob schleifen, ich wollte es nicht glatt wie ein Babypopo haben, sondern eher derb.

Dann habe ich das Ganze mit weisser Acrylfarbe gestrichen, auch das muss nicht perfekt sein.



Nun die Wunschbuchstabenschablonen (was ein Wort) auflegen und mit Klebeband fixieren.
Vorsichtig die Farbe aufbringen, ich nutze dafür immer ein Stück eines Haushaltsschwammes, den ich erst in die Farbe tauche, dann die Farbe auf Zeitungspapier ein wenig ausstreiche, bevor ich über die Schablonen tupfe.
Die Schablonen vorsichtig abziehen und gut reinigen.
Ebenso verfahrt Ihr mit den Schneekristallen/Schneeflocken.



Nun nur noch trocknen lassen und fertig ist das Winter-Feeling!



um den Winter-Effekt noch etwas zu verstärken, habe ich "Eis" mit verdekoriert....und man glaubt es kaum: es ist doch tatsächlich gleich ein paar Grad kälter geworden ;-)



Da dies mein erster Post in diesem Jahr ist, darf ich Euch auch noch einen guten Start ins 2015 wünschen!



...jetzt fehlt nur noch der Schnee!!


Ab jetzt hab ich hoffentlich auch wieder etwas mehr Zeit, auf Euren Blogs zu lesen, was ich so alles verpasst habe....


die nächsten Projekte stehen hier auch schon in den Startlöchern....also seid gespannt!




Ich wünsch Euch einen schönen (Winter)Tag!
Eure