25 Mai 2016

[WOHLFÜHLWOCHEN-EXPERIMENT]: Besser schlafen! Acht Tipps, die (mir) wirklich helfen!




Hoppla! und schon sind wir mitten in der der 6. Woche meines Experiments, dass sich nun langsam aber sicher dem Ende zuneigt.

Heute geht es um ein – zumindest für mich – wichtiges Thema: den Schlaf

Im Rahmen meines WOHLFÜHLWOCHEN-EXPERIMENTS ist das für mich durchaus ein Punkt, der ziemlich weit oben auf meiner Liste steht. Denn nur wenn man sich nach einer Nacht ausgeruht fühlt, fühlt man sich auch wohl.




Eigentlich wollte ich den Post dazu schon letzte Woche bringen, aber dann habe ich mich mehr und mehr in die Materie eingelesen und festgestellt: „mal eben so“ kann ich dazu nix schreiben.
Deshalb wird es heute auch ungewohnt textlastig werden und die Fotos sind eher Beiwerk am Rande.

Viele von Euch haben mir in Kommentaren und Mails geschrieben, dass das Problem der Schlaflosigkeit auch sie betrifft und sie für jeden Input dankbar sind, der helfen könnte.
Das hat mich schon ein wenig unter Druck gesetzt, denn schliesslich bin ich kein Schlaf-Forscher, sondern nur jemand, der selbst betroffen ist. Bitte behaltet das im Kopf, wenn Ihr meine Gedanken dazu lest.

Laut einer Umfrage und Untersuchungen des Rober-Koch-Instituts, leiden etwa ein Viertel der deutschen Erwachsenen an Schlafstörungen, sie gehören zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden.
Schlafmangel hat nicht nur Einfluss auf die körperliche Gesundheit, sondern kann sich auch in psychischen Störungen bemerkbar machen.
Studien haben ergeben, dass zu wenig Schlaf unter für Depressionen und Übergewicht verantwortlich sein kann. Natürlich neben zig anderen Ursachen.

Aber wieviel Schlaf brauchen wir eigentlich, um wirklich ausgeruht zu sein?

Es werden bei einem Erwachsenen ungefähr 7-8 Stunden Schlaf benötigt, um eine Regeneration der Körperfunktionen über Nacht zu ermöglichen und am nächsten Tag voll einsatzfähig ans Werk gehen zu können.

Was, wenn man das nicht „hinbekommt“? Weil einem das Einschlafen schwerfällt oder man nicht durchschlafen kann und immer wieder wach wird? Man sich am nächsten Morgen fühlt, als hätte man quasi überhaupt nicht geschlafen?
Nun dazu kommen wir gleich....

Erst einmal noch ein paar Fakten zu unserem nächtlichen Schlaf:
in einer normalen Nacht verbringen wir etwa
20% im Tiefschlaf
45-50 % in leichtem Schlaf
25 % im REM- Schlaf (REM= rapid eye movement. Benannt nach den schnellen Augenbewegungen, die man beim Träumen macht) oder auch Traum-Schlaf genannt.
Und 5% in kurzen Aufwachphasen, die normalerweise so kurz sind, dass man sich am nächsten Morgen nicht mehr daran erinntert.

Also sooooo viel Tiefschlaf, wie ich immer dachte, brauchen wir gar nicht. Allerdings ist auch der Traumschlaf von grosser Bedeutung.

Wer denkt, dass unser Gehirn im Schlaf „abschaltet“ liegt völlig falsch: es bleibt während der Nacht hochaktiv, steuert z.B. unsere Träume und erhält auch alle Körperfunktionen aufrecht, die wir nicht bewusst steuern. Was sich ausschaltet ist unser SELBSTbewusstsein, wir geben die Kontrolle ab und nehmen keinen Einfluss mehr auf das, was unser Hirn so treibt.....mal ganz einfach und unwissenschaftlich ausgedrückt.

Lange Zeit dachte ich, immer könne lernen, mit weniger Schlaf auszukommen, könne sich daran gewöhnen. Aber das ist leider auch falsch: Schlaf ist ein biologisches Bedürfnis, die Zeitspanne, die der Körper zur Regeneration braucht ist vorgegeben (auch wenn sie von Mensch zu Mensch ein wenig schwanken kann). Klar, kann man weiter „funktionieren“, aber eben nicht so gut, wie mit genügend Schlaf. Das Potential, was Denken, Fühlen und Verhalten angeht läuft dann einfach nicht rund.




Was aber kann nun helfen?
Ich habe Euch mal die wichtigsten Tipps zusammengestellt, einige werdet Ihr kennen und habt sie vielleicht schon ausprobiert, andere werden neu für Euch sein.

1.Runterfahren!
Mindestens 1 Stunde, bevor Ihr schlafen wollt, solltet Ihr versuchen zur Ruhe zu kommen.
Das bedeutet: keinen anstrengenden Sport mehr, kein spannender TV-Krimi und auch keine Arbeit (oder Vergnügen) an einem Bildschirm.
Ja genau: auch das Surfen am Handy auf Instagram, lesen der letzten Blogposts oder das tolle neue VideoSpiel sind gemeint!

2.keine schweren Mahlzeiten am Abend
Ich denke, das haben wir alle schon erlebt: man geht abends lecker essen, es wird spät und danach wälzt man sich schlaflos im Bett herum, weil der Körper bei so viel Arbeit gar nicht zur Ruhe kommen kann. Sorgt also dafür, dass zwischen dem grossen Teller beim Griechen und Eurem Sprung in die Kissen einige Stunden liegen....
Habt Ihr kurz vor dem Schlafengehen noch Hunger, dann kann jedoch eine kleine Mahlzeit sogar schlaffördernd sein: sie sollte weniger als 200 Kalorien haben und kohlenhydratreich sein.
Ein Glas Milch mit 1-2 Keksen z.B.

3. Alkohol? Lieber nicht!
Auch wenn es stimmt, dass Alkohol die meisten Menschen schläfrig macht, so sorgt er doch dafür, dass man häufig nicht gut durchschlafen kann und bald nach dem Einschlafen (das wahrscheinlich ratz-fatz funktioniert hat) wieder aufwacht.
Ihr sollt Euch ja nicht betäuben, Ihr sollt schlafen!

4. Bewegung am Tag
Wer sich am Tag nicht viel bewegt, ist abends oft nur "kaputt", aber nicht wirklich körperlich müde. Sportliche Aktivität hilft also auch dabei, besser schlafen zu können.




5. Badevergnügen am Abend
Probiert aus, ob das für Euch funktioniert. Nehmt ein warmes (nicht zu heisses) Bad mit einem entspannenden Badezusatz (z.B. mit Lavendel) oder gönnt Euch ein Fussbad (ein Rezept für ein entspannendes, cremiges Pflegebad findet Ihr übrigens *hier*)
Für mich persönlich klappt aber der nächste Punkt besser:


6. kurzer, nächtlicher Spaziergang
schnappt Euch Euren Hund, Euren Partner oder geht einfach allein vor die Tür. Noch einmal für ein paar Minuten frische Luft schnappen und gemütlich eine kleine Runde drehen.
Im Winter vielleicht nicht so toll, aber jetzt zu dieser Jahreszeit an lauen Abenden sehr schön!

7. alles, was Enstpannung bietet, kann helfen
z.b. ein paar Tropfen Lavendlöl auf Eurem Kissen, eine Massage, eine Wärmflasche,die die Laken anwärmt....alles! ja auch Sex kann beim Einschlafen bzw. Durchschlafen helfen....Entspannung halt ;-)

8. schöne Gedanken machen, statt Probleme wälzen
hört sich schwierig umzusetzen an, ist es aber gar nicht. Wenn Eure Gedanken kreisen und Ihr nicht zur Ruhe kommen könnt, weil ein Problem (egal ob gross oder klein) in Eurem Kopf herumschwirrt, hilft es oft, das Ganze zu Papier zu bringen: Schreibt z.B. eine To-do-Liste für den nächsten Tag, das gibt einem das gute Gefühl, gut organisiert zu sein und schon etwas „abgehakt“ zu haben.
Tragt Ihr ein Problem mit Euch rum, schreibt es auf und fügt mögliche Lösungsansätze hinzu. Das hilft, für die Nacht damit abzuschliessen und die Gedanken daran auf den nächsten Tag zu verschieben.

Und die schönen Gedanken? Träumt Euch an einen schönen Ort, kein zu aufregendes Szenario.
Stellt Euch z.B. Euren nächsten Urlaub vor oder erinnert Euch an den tollen Strand im letzten Jahr.....begebt Euch gedanklich auf eine Sommerwiese oder baut in Eurer Fantasie Euer Traumhaus.
Schmückt diese Fantasien mit reichlich Details aus....und Ihr werdet sehen, wie schnell Ihr darüber einfach „wegnickt“.





6. Konditionieren funktioniert nicht nur beim Hund
Vielleicht habt Ihr schon mal von dem russischen Psychologen Iwan Pawlow gehört, der die Macht der Assoziationen erforschte? In einem seiner Versuche läutete er z.B. jedes Mal eine Glocke, wenn er einem Hund Futter hinstellte. Nach kurzer Zeit reichte allein der Glockenton schon aus, um den Hund in Erwartung des Futters sabbern zu lassen.
Nach dem gleichen Training funktioniert auch das Klicker-Training, dass viele Hundehalter kennen....
Das lässt sich in ähnlicher Weise auch auf das menschliche Gehirn anwenden: Sucht Euch ein ruhiges Musikstück (oder ähnliches) aus, dass Ihr Euch beim Einschlafen leise anhört. Nach einigen „Anwendungen“ assoziiert Euer Gehirn diese Musik mit Schlaf und wird von ganz allein auf „einschlafen“ umschalten, wenn die Töne zu hören sind.

Ich oute mich hier jetzt mal (aber nicht lachen, ok?): anfangs habe ich versucht, mich mit Naturgeräuschen zum Einschlafen zu bringen (Meeresrauschen, Regengeplätscher), die man auf Entspannungs-CDs bekommt.
Aber ich habe herausgefunden, was für mich WIRKLICH funktioniert: 
mein Geheimtipp sind "Die drei Fragezeichen"......ja echt jetzt! Ich bin seit meiner Kindheit ein grosser Fan der Hörspiele mit Justus, Peter und Bob und kenne viele der Folgen immer noch auswendig. Es ist also nicht übermässig spannend und ich muss auch nicht wirklich auf die Handlung aufpassen.....ich kann dabei wunderbar einschlafen.
Mr.Right sagt dann immer, ich hätte noch „ein Date mit meinen drei knackigen Jungs“.......naja.....in jedem Fall wirkt es!
Vielleicht gibt es unter Euch auch ein paar Verrückte....? dann würde ich mich damit nicht so allein fühlen ;-))

7. und wenn Ihr nachts aufwacht? Aufstehen!
Was aber, wenn das Einschlafen geklappt hat, Ihr aber nachts aufwacht und nicht wieder einschlafen könnt?
Zuerst einmal ist es völlig normal, mehrmals in der Nacht kurz aufzuwachen. Liegt Ihr aber länger als 20 Minuten wach, solltet Ihr nicht liegenbleiben und krampfhaft versuchen, wieder in den Schlaf zu finden. Das klappt dann sowieso nicht. Steht auf!
Tut irgendwas Langweiliges....nix Aufregendes! Bügeln (ohne dabei einen Krimi im Fernsehen zu schauen) ginge z.B. und streicht gleichzeitig etwas von der To-do-Liste des nächsten Tages.
Vermeidet zu helles Licht und Computer- oder Handybildschirme. Strickt oder Häkelt eine Runde, räumt den Geschirrspüler aus.......
Lesen (wie ich es immer gern gemacht habe) ist eher kontraproduktiv, denn es regt das Gehirn zum (Nach)Denken an und das ist gerade nicht gefragt.
Wenn Ihr merkt, dass Euch die Augen zufallen, dann legt Euch wieder ins Bett....







Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ich freue mich also über jeden Tipp, den Ihr hier noch hinzufügen könnt. Letztlich muss jeder ausprobieren, was für ihn funktioniert und was nicht.

Ich habe nun einige Bücher zu dem Thema gewälzt und auch laaange im Netz nach Problemlösungen gesurft......was mir aber wirklich geholfen hat, ist der Fakt, dass viele Forschungen ergeben haben, dass wir die Anzahl der Stunden, die wir an Schlaf bekommen, schlichtweg unterschätzen.
Studien haben ergeben, dass Probanden im Schlaflabor, die angaben kaum oder nur wenig geschlafen haben, tatsächlich durchschnittlich 7 Stunden schliefen. Sie machten diese Aussagen nicht, weil sie logen oder sich wichtig machen wollten, sondern weil sie es tatsächlich so empfunden hatten, als hätten sie die halbe Nacht wachgelegen.
Auch Träume können einem vorgaukeln, man liege wach....

Das zeigt mir für mich persönlich ganz klar: ich sollte nicht so eine grosse Sache daraus machen.
Je mehr ich erwarte, Schlafprobleme zu haben, umso deutlicher setze ich mich mit meinen Nächten auseinander. Und dadurch entsteht ein unbewusster (Leidens) Druck.

Wer von Euch ein wirklich gutes Buch zum dem Thema lesen will und wissen möchte, was in unserem Gehirn während des Schlafes so vorgeht, dem kann ich das Buch * SUPERSCHLAF * von Prof. Richard Wiseman ans Herz legen, dass mir in vielen Bereichen, die Augen geöffnet hat!

Und? was sind Eure Geheim-Tipps zum Thema Schlaf? ich bin gespannt !

Ok, es ist jetzt noch zu früh, um Euch eine gute Nacht zu wünschen, aber in jedem Fall wünsche ich Euch einen tollen Tag und schlaft dann später schön!

Eure Smilla







27 Kommentare

  1. Liebe Smilla,
    danke für die Schlaftipps, nun weiss ich warum ich so schlecht schlafe, ich mach eigentlich alles falsch, ich werde noch mal an mich gehen und die Schritte nach und nach abarbeiten.
    Herzlichst Tatjana

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    1. Liebe Tatjana, dann freu ich mich auf eine Rückmeldung von Dir und drücke fest die Daumen, dass Du bald besser schläfst!
      Liebe Grüße

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  2. Guten morgen.
    Man merkt das du dir viel Mühe mit deiner Recherche gegeben hast. Ich habe glücklicherweise nur ganz ganz selten Probleme mit dem einschlafen bzw durchschlafen.
    Aber ich oute mich auch:
    Ich liebe die drei ??? Auch!!!!! Und ja mir helfen Hörbücher auch beim einschlafen
    In diesem Sinne einen schönen Tag
    Liebe Grüße
    Viki

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    1. Oh wie schön Viki! Eine Mit-Verrückte....ich freu mich!!!

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  3. Tolles Thema liebe Smilla. Und ja auch ich hab sie diese Schlafprobleme. Aber ich kann eigentlich nicht wirklich sagen woran es liegt. Ich kann super gut einschlafen.....mein Mann sagt immer ,mein Kopf wäre noch nicht richtig auf dem Kissen schon würde ich schlafen. Das stimmt ich schlafe ganz schnell ein, werde aber mehrmals in der Nacht wach und kann dann oft nicht mehr einschlafen. Aufstehen oder im Haus irgendwas dann machen möchte ich nicht ,denn unsere Haus ist relativ offen und ich möchte auch meinen Mann und Sohn nicht wecken die ja dann morgens arbeiten müssen und ihren Schlaf brauchen :):):)
    Hatte eine zeitlang Tabletten genommen, aber keine Schlaftabletten nur was zur Beruhigung ( aber vom Arzt verschrieben bekommen) weil wirklich nichts mehr ging. Das hat mir sehr geholfen. Nehme jetzt schon fast ein Jahr nichts mehr ,habe immer mal wieder Nächte in denen ich nicht schlafen kann aber ich kann jetzt besser damit umgehen.
    Das ist echt ein schwieriges Thema und ich denke jeder muß das was für ihn wichtig ist und dann auch hilft selbst rausfinden.
    Meine Freundin hat mir damals von den Tabletten abgeraten weil sie dachte ich werde abhängig . Ich hab es doch gemacht weil ich kurz vorm verzweifeln war ,und ich würde es wieder tun falls ich wieder mal in so eine schlimme Zeit kommen würde. Man ist einfach ein ganz anderer Mensch wenn man gut geschlafen hat........
    GVLG
    Christine aus der Pfalz

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    1. Da hast Du Recht. Ich habe seit Jahren diese Schlafstörungen und das macht einen manchmal echt fertig. Bisher habe ich auf (verschreibungspflichtige) Medikamente verzichtet, aber jetzt bin ich auch ohne auf einem guten Weg.
      Liebe Grüße

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  4. Liebe Smilla,
    eine wirklich gelungene und informative Reihe, Dein Wohlfühlwochen-Experiment! Ich hatte die ungute Angewohnheit, mir abends immer noch mal durch den Kopf gehen zu lassen, was am nächsten Tag zu tun ist: Ergebnis - schlecht geschlafen und anstrengend geträumt. Seit ich abends alles zu Papier bringe geht es mir besser. Also ein Tipp, den ich nur bestätigen kann.
    Sonnige Grüße zu Dir,
    Kebo

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    1. Genau Kebo, das geht mir auch so. Und es ist so einfach, da Abhilfe zu schaffen!
      Liebe Grüße

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  5. früh morgens gute Nacht sagen..ok.. das wärs.. hihi
    toll was du alles zusammen getragen hast
    früher hab ich auch öfter mal nicht schlafen können..
    wenn man den Kopf "voll" hatte.. Probleme einem den Schlaf raubten..
    ein Rezept dafür hatte ich nicht ..denn es ging ja auch wieder vorbei
    allerdings hat sich mein Schlafpensum doch sehr verändert
    waren es früher ca 9 bis 10 Stunden (jaaa.. man ist um 22 Uhr ins Bett gegangen ;) )
    so sind es heute ca 6 Stunden (die aber auch nicht fester Schlaf)
    und eigentlich mach ich auch vieles falsch ;)
    ich habe tags über wenig Bewegung und sitze abends bis spät nachts am PC
    aber dann bin ich auch so müde dass ich gleich einschlafe und auch meist durchschlafe
    manchmal muss ich nachts raus..dann gehts aber gleich weiter ;)
    wenn ich um 2 ins Bett gehe kann aber auch sein dass ich um 7 schon wieder von alleine wach bin..
    anscheinend brauche ich wirklich nicht mehr..gelegentlich auch ein Mittagsschläfchen ..
    was ich allerdings nicht darf..nachmittags Kaffee mit Coffein trinken
    dann bin ich putzmunter..
    also Tipps kann ich dir nicht geben..
    aber viele erholsame Nächte wünschen..
    liebe Grüße
    Rosi

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  6. Liebe Smilla,
    sehr interessanter Post. Und eigentlich mache ich alles falsch, kann aber (seit meine nächtlichen wechseljahresbedingten Hitzewallungen nachgelassen haben) trotzdem schlafen wie ein Stein. Falls ich mal Schlafprobleme bekomme...deine Tipps klingen sehr logisch...auf die Pawlowschen Hunde!!!

    Liebe Grüße
    Petra

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    1. Ich glaube, so lange man schlafen kann, macht nix falsch. Nur wenn es nicht mehr klappt, könnten die Ursachen in den genannten Punkten liegen.
      Ich beneide Dich um Deinen guten Schlaf!
      Liebe Grüße

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  7. Huhu liebe Smilla!
    Früher hab ich geschlafen kaum hatte ich einen Fuß im Bett. Ich war des Abends so kaputt.
    Im letzten Jahr begann dann das Problem partout nicht müde zu werden. Doch es liegt bei mir auch teilweise an meinen lebenswichtigen Blutdruck Tabletten.
    Und ich brauch einfach viel weniger Schlaf, seit ich nicht mehr voll arbeiten gehe. Hab einfach jetzt mehr Zeit mich auch mal des Nachmittags auszuruhen. Das war und ist so wichtig für meine Gesundheit.
    Viel Bewegung an der frischen Luft kommt selbstverständlich auch dazu.
    Lass es dir richtig gut gehen!
    Susanne

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    1. Ja ohne Bewegung an frischer Luft geht (ähem...schläft) bei mir auch gar nix. Hihi...liebe Grüße

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  8. Liebe Smilla,
    was für ein interessanter Post! Einiges war mir bekannt, aber einiges ist neu für mich. Da ich ja auch immer mal wieder mit dem Schlaf kämpfe, habe ich gleich ein paar Informationen für mich abgespeichert.
    Jedenfalls sind die sechs Wochen geflogen und ich fand es toll dich zu begleiten, auch wenn ich nicht immer zum kommentieren gekommen bin. Sicher wird es ja noch einen abschließenden Post geben und darauf freue ich mich sehr.
    Ich wünsche dir eine gute Zeit!
    Ganz liebe Grüße Andrea

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    1. Danke liebe Andrea, ja es wird auf jeden Fall noch einen Abschluss-Post geben!
      Liebe Grüße

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  9. Liebe Smilla,
    danke für diesen schönen und aufschlussreichen Post!
    Sogar mein Sohn hört seine geliebten Geschichten zum einschlafen:)
    Ich habe einen sehr leichten Schlaf und oft benutze ich Ohropax.Das hilft mir auch schon.
    Inzwischen gehe ich auch lockerer mit meinen Schlafproblemen um und es hilft.
    Während der Kur hatte ich damals auch Schlaftraining und die Therapeutin sagte,daß es nicht auf die Dauer,sondern auf die Schlafqualität ankommt.
    Tagsüber mache ich auch kaum noch ein Nickerchen,so ist man abends richtig müde.
    Ganz liebe Grüße und entspannte Nächte wünscht dir
    Kristin

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    1. Schlaftraining? Das hört sich echt spannend an!

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  10. Danke für den Post... ich schlafe zwar meist schnell ein - aber ich schlafe sehr unruhig... sobald mein Mann sich rührt oder gar aufsteht... oder wen Zwergi im Zimmer nebenan im Schlaf redet... oder gar schreit... und wenn ich mal wach bin, brauche ich ewig um wieder einzuschlafen.
    Ganz schlimm ist es, wenn Zwergi nachts meint er muss Stinker machen *grunmmel* oder es sei schon hell und er will spielen. Licht an - und mein Körper denkt es ist Tag.

    Einschlafen funktioniert bei mir super - wenn mein Mann da ist. Wir liegen aneinander gekuschelt um Bett und erzählen uns von unserem Tag. Da werde ich dabei ganz ruhig und runter gefahren.

    Grüße Sonnenblume

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    1. Ja, das kenne ich: das wieder einschlafrn oder eben NICHT wieder einschlafen können ist auch bei mir das große Problem.

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  11. Du hast ja so Recht, meine Liebe! Ich habe Abends beim Einschlafen oft noch den Fernseher angemacht, weil die Geräusche mich schläfrig gemacht haben, aber mit der Handlung von manchen Filmen war das ganz oft auch kontraproduktiv. Wenn ich also Abends noch ein wenig lese und dann einschlafe, schlafe ich definitiv besser. Auch hatte ich oft zu viele Kissen im Nacken, seitdem ich nur noch auf einem schlafe, ist es auch deutlich entspannter.
    Ganz liebe Grüße an dich und guten Schlaf!
    Rahel

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    1. Ja Rahel....meine "Kissen-Situation" hab ich auch schon geändert.
      Liebe Grüße zurück!

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  12. Danke für die Erinnerungen!
    Ich sollte einiges beachten, dann klappt es mit dem Schlafen vielleicht auch wieder besser.
    Liebe Grüße von Heike

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  13. Liebe Smilla,

    zunächst das Wichtigste:
    Du bist nicht allein ;)
    Auch zu meinem Einschlafritual gehören die ???... ;)
    Ansonsten ist mein Schlafdefizit noch etwas der "Tatsache" geschuldet,
    dass die Minis noch zu klein sind, nicht immer gut schlafen, mal krank sind, schlecht träumen...
    Ich bin echt so helhörig geworden, dass ich jedes Geräusch aus dem Kinderzimmer oder aus dem Umfeld höre.
    Und oft liege ich dann wach da... Pöh!
    Du hast so viele tolle Tipps zusammengetragen! Kompliment dafür!

    Herzliche Grüße zu dir!
    Julia

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  14. Liebe Smilla,
    da hast Du dich aber wirklich belesen! Den Post werde ich an meine Mama weiterleiten :o) Die wird sich sehr über deine Tipps freuen, denn auch sie ist betroffen! Die Drei ??? finde ich super, geniale Idee! Ich leider zur Zeit leider auch unter Schlafstörungen, aber meine haben einen Namen ;o) Irgendwie haben meine Kinder immer andere Vorstellungen von der Schlafdauer als ich... wird sich wohl irgendwann ändern! oder?
    Liebste Grüße
    Kerstin B.

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  15. Toll, was du recherchiert hast. Inzwischen meine ich auch, dass ich eigentlich keine Schlafstörungen habe, denn ich liege nie lange wach. Mir hilft, mich ganz aufzudecken & abzukühlen. Und kurz bevor ich einschlafe, kuschle ich mich wieder unter die warme Decke, ganz reflexartig. Und schwups - liege ich wieder in Morpheus Armen! An Belastendes darf man wirklich nicht denken. Ich selbst freue mich über den schnarchenden Partner, der neben mir liegt ( denn das ist ein Zeichen, dass er ja lebt ), das hilft mir auch weiterzuschlafen. Auf jeden Fall nie aufregen, wenn es nicht klappt mit dem Schlafen, dann hören die Probleme einfach nicht auf.
    Gute Nacht!
    Astrid

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  16. Vielen Dank für diesen Artikel, liebe Smilla.

    Ich selber kann zwar immer schlafen, wenn es sein muss, schlief ich früher sogar in der Disco - ich nenne es eine Gabe - aber mein Mann hat gerne mal Probleme. Ich werde ihm mal Deinen Artikel zu Lesen geben!

    Gruß
    Llewella

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Jeder Kommentar ist für mich wie Weihnachten, ich freu mich total drüber!
Jedem von Euch einen Gegenbesuch abzustatten, schaffe ich nicht immer....aber ich gebe mein Bestes!

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